Abräumsparen

Sparen, wie es Ihnen passt und mehr Zinsen kassieren

Kennen Sie das auch? In manchen Monaten bleibt vom Gehalt mal mehr, manchmal weniger und manchmal leider gar nichts übrig. Nur eins funktioniert immer gleich: solange noch Geld auf dem Girokonto übrig ist, verbraucht man es oft auch. Zum Sparen, z.B. für den nächsten Urlaub, bleibt dann nichts mehr!

Mit dem Abräumsparen wird monatlich nur der Betrag von Ihrem Girokonto auf ein Spar- oder Tagesgeldkonto umgebucht, der wirklich übrig bleibt. Einmal eingerichtet läuft alles ganz automatisch. Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern. Sie bestimmen den monatlichen Abbuchungstermin, den verbleibenden Restbetrag, der nach der Sparumbuchung immer auf Ihrem Girokonto verbleiben soll, sowie die maximale Sparrate pro Monat.

Mal mehr - mal weniger - einfach immer nur soviel, wie tatsächlich noch vorhanden ist - solange, bis Sie 'Stop' sagen!

 

Ihre Vorteile:

  • Verzinsung von ungenutztem Giroguthaben
  • gespart wird nur der Betrag, der wirklich übrig bleibt
  • nach Auftragserteilung läuft alles automatisch
  • es entstehen keine Kosten
  • es besteht keine Mindestlaufzeit
  • es besteht keine Kündigungsfrist

 

Mit unserem Abräumsparen unterliegen Sie keinerlei Bindung: Sie erteilen uns Ihren Auftrag einmalig - und können diesen genauso wieder jederzeit und mit sofortiger Wirkung widerrufen (keine Mindestlaufzeit, ohne Kündigungsfrist).

Die 'Reste' von Ihrem Girokonto werden auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto angesammelt.

Von Ihrem Tagesgeldkonto können diese Beträge ohne Begrenzung verfügt werden, bei Sparkonten mit 3-monatiger Kündigungsfrist können Sie bis zu 2.000 Euro monatlich vorschußzinsfrei abheben.

Sollten Sie von Ihrem Sparkonto einmal mehr benötigen, empfehlen wir Ihnen, den benötigten Betrag entsprechend der vereinbarten Kündigungsfrist vorher zu kündigen.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die (((SP_NAME: Raiffeisenbank Schrozberg-Rot am See eG))) ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.