VR-MeinKonto

Das Girokonto für junge Leute für Ihren Start in die Zukunft

Das mitwachsende VR-MeinKonto bietet Ihnen alles, was Sie für den Start in die Zukunft brauchen: Online-Banking, Geld abheben im In- und Ausland, bargeldlos mit der VR-BankCard bezahlen. So können Sie sich auf das konzentrieren, was im Leben wirklich Spaß macht.

* VR-MeinKonto nur für Kunden bis 31.12. des Jahres in dem der Kontoinhaber das 20. Lebensjahr vollendet. Bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres ist eine Weiterführung als VR-MeinKonto durch Schul- bzw. Studienbescheinigung möglich.
** Nach Vollendung des 20. Lebenjahres 5,00 Euro p.a..

1) 5 Freiposten pro Monat
2)
Rechnungsabschlüsse werden kostenlos erstellt; die mit dem Kunden vereinbarte Form der Kontoauszugerstellung ist 1x im Monat kostenlos.
3) Rechnungsabschlüsse werden kostenlos erstellt und versandt.
4) Kontoüberziehung ist die von der Bank vorübergehend geduldete Überziehung des laufenden Kontos ohne zugesagte Dispositionslinie oder über den zugesagten Dispositionskredit hinaus.

Häufige Fragen

Kann ein Kind eine beliebige Summe von seinem Konto abheben?

Die Eltern bestimmen bis zur Volljährigkeit des Kindes das Limit, über das das Kind aus dem Guthaben auf dem Konto verfügen kann. Ein Dispositionskredit, bei dem das Konto ins Minus rutscht, ist erst bei Volljährigen möglich.

Kann mit dem Konto auch Geld überwiesen werden?

Die Eltern entscheiden, wann das Konto mit den Funktionen eines Girokontos ausgestattet wird. Ab diesem Zeitpunkt kann der Jugendliche auch Geld überweisen.

Wie können sich die Eltern über Kontobewegungen des Kindes informieren?

Auf Wunsch erhalten die Eltern einen zusätzlichen Kontoauszug.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Raiffeisenbank Schrozberg-Rot am See eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.